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Jobfeed News

Jobfeed Update – Die neuesten Tools und ihre Vorteile

Amsterdam, 28.08.2018

Jobfeed bietet ab sofort die Möglichkeit den strategischen Entscheidungsprozess durch noch detaillierte Markteinblicke zu bereichern. Stellenanzeigen können von nun an einfach nach individuell definierten Website Kategorien (Labels) gruppiert und gespeichert werden. Ab jetzt können Labels auch Templates für Excel-Exports und -Alerts hinzugefügt werden. Zusätzlich können Nutzer der Karriereberatung, Arbeitsmobilität und Outplacement Funktionalitäten in Jobfeed den Platzierungprozess ihrer Kunden optimieren, indem sie ein Enddatum für die Job Alerts (per Email) festlegen können.

Erstellen Sie Website Filter, um Branchentrends zu analysieren und neue Verkaufschancen zu erschließen

Zuvor konnten mehrere Websites nur über einen OR-Operator zu einer Suche hinzugefügt werden. Mit der Einführung von Website-Labels können Jobfeed-Nutzer von nun an für sie interessante Websites auswählen und diese einfach ihren eigenen Labels hinzufügen. So ist es beispielsweise für Personaldienstleister interessant, das Budget ihrer potentiellen Kunden zu erfassen. Sie können dies tun, indem sie Stellenangebote basieren auf den Kosten des Jobportals gruppieren, mit Website Labels wie “kostenlos”, “niedrige Kosten”, “standard” und “hohe Kosten”. Durch die anschließende Suche nach Stellenanzeigen ihrer potentiellen Kunden in Jobfeed können Sie leicht sehen, welche Websites diese verwenden und anhand der Labels, wie hoch die Budgets sind.

Auch für Stellenbörsen ist diese neue Funktion interessant. Zum Beispiel können Stellenbörsen ihren Wettbewerb leicht analysieren, indem sie Website-Labels als “direkte Wettbewerber” und “indirekte Wettbewerber” erstellen.

TIPP! Intelligentere Platzierungen basierend auf Benchmark-Analysen und ROI-Prognosen

Um noch mehr und tiefere Einblicke in die Stellenanzeigen-Strategien von Klienten, Mitbewerbern und potentiellen Kunden zu gewinnen, können Organisations– und Website-Labels kombiniert werden. Dies kann auch für einen bestimmten Sektor, zum Beispiel IT, angewendet werden, um nähere Insights zu gewinnen. Diese Benchmark-Analyse hilft, neue offene Stellenanzeigen effektiver, basierend auf dem aktuellen Marktgeschehen, zu platzieren.

Verstehen Sie den geschätzten ROI (Return on Investment), bevor Sie eine Stelle auf einer Jobbörse vergeben? Sie können dies einfach mit Hilfe von Website-Labels tun. Erstellen Sie beispielsweise Labels für “kostenlose” Jobbörsen, Jobbörsen mit “niedrige Kosten”, “standard kosten” und “hohe Kosten” und analysieren Sie pro Kategorie, wie lange eine freie Stelle im Durchschnitt aktiv ist. Auf dieser Grundlage erhalten Sie eine gute Einschätzung der Time to Hire pro Job-Board-Kategorie (kostenlos, niedrige Kosten, etc.) und Einblick in den erwarteten ROI.

Hinzufügen von Organisations- und Website-Labels zu Excel-Exports und Alerts

Jobfeed-Nutzer können problemlos benutzerdefinierte Excel-Exporte und Alerts erstellen, um individuell wertvolle und ausschließlich relevante Informationen für Analysezwecke zu erhalten. Mit dieser neuen Version können auch Organisations- und Website-Labels Excel-Exports und Alerts hinzugefügt werden und je nach Bedarf in Spalten oder separaten Registerkarten in Excel dargestellt werden. Zum Beispiel: Benutzer können eine Registerkarte erstellen, die alle offenen Stellen bestehender Kunden (Organisations-Label = bestehende Kunden) enthält. Alle anderen offenen Stellen erscheinen automatisch auf der Registerkarte “Nicht Zugeordnet”.

Optimierung der Karriereberatung, Arbeitsmobilität und Outplacement Funktionalitäten

Jobfeed bietet Funktionen, die speziell auf Karriereberatung, Arbeitsmobilität und Outplacement ausgerichtet sind. Berater können für alle ihre Kunden eine personalisierte Suche mit E-Mail-Alerts einrichten. Sie können dann sehen, auf welche Vakanzen ihre Kunden geklickt haben, um Einblick in ihre Interessen zu erhalten und relevante Ratschläge zu geben. Mit dieser neuen Version können Karriereberater nun auch ein Enddatum für die E-Mail-Alerts festlegen. Besonders praktisch, wenn der Beratungsvertrag Terminiert.

Noch kein Nutzer des Karriereberater, Arbeitsmobilität und Outsourcing Moduls? Kontaktieren Sie uns gerne, um Möglichkeiten zu besprechen.

Sofort verfügbar – Wir hören gerne, was Sie denken!

Die beschriebenen Funktionalitäten sind ab sofort in Jobfeed verfügbar. Sind Sie bereits Nutzer von Jobfeed? Dann loggen Sie sich einfach ein, um diese direkt auszuprobieren. Wir freuen uns auf Ihr Feedback! TIPP: Eine ausführliche Anleitung für die Nutzung der Funktionen finden Sie in ihrer Jobfeed-Hilfe unter dem Menüpunkt “Aktuelle Releases”.

Noch kein Jobfeed-Nutzer? Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie das Big Data Tool zur Leadgenerierung, Wettbewerbsanalysen und für Einblicke in den Arbeitsmarkt nutzen können. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

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Altersdiskriminierung in Stellenausschreibungen. Eine Studie des niederländischen Instituts für Menschenrechte

Amsterdam, 02.08.2018

Das Institut für Menschenrechte in den Niederlanden hat die Häufigkeit und Folgen der Altersdiskrimierung in Stellenanzeigen untersucht. Für die Nachforschung hat das Institut die Daten von Jobfeed genutzt. Wir haben Katja Korte von der niederländischen Menschenrechts Institution gefragt, wie sie in der Studie vorgegangen sind und was die Ergebnisse waren.

Wie kam die Forschung zustande?

“Unsere Institution hat ein Programm, das sich mit der Arbeitsdiskriminierung beim (Wieder-)Eintritt in den Arbeitsmarkt beschäftigt. Dass Thema der Diskriminierung spielt eine Rolle in der ungünstigen Positionierung älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt: Es ist schwierig für sie, einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Dieses bestätigt sich auch in den von uns bearbeiteten Fällen und zeigt, dass Altersdiskriminierung immer noch ein aktuelles Problem ist. Wir wollten den Umfang und die Auswirkungen des Problems untersuchen und transparent machen. ”

“Für frühere Forschungen hat die Vrije Universiteit in Amsterdam einen Algorithmus entwickelt, um Anzeigentexte nach Elementen zu durchsuchen, die möglicherweise diskriminierend sind. Für diese Forschung haben wir diesen Algorithmus weiter entwickelt. In den früheren Untersuchungen haben wir gesehen, dass der zu diesem Zeitpunkt verwendete Datensatz auf 3 oder 4 Datenbanken beschränkt war. Aus diesen Grund haben wir uns für die aktuelle Studie an Textkernel gewendet.”

Die Forschung


Die Studie verwendet Daten über alle offenen Stellen im Jahr 2017, das waren mehr als rund 1,8 Millionen duplikatfreie Stellenanzeigen. Der verfeinerte Algorithmus hat die Anzahl der duplikatfreien Stellenanzeigen ermittelt, bei denen eine Diskriminierung des Alters vorliegt. Wir haben uns sowohl direkte als auch indirekte Altersverwiese angesehen. Eine direkte Altersangabe ist zum Beispiel: “Wir suchen jemanden zwischen 25 und 30 Jahren” oder “gefragt: junger Kandidat”. Indirekte Altersangaben sind Beispielsweise “Starter gefragt” oder “wir suchen jemanden, der gerade seinen Abschluss gemacht hat”. Letztere Kategorie der Altersangaben scheint häufiger zu sein: zwischen 2,14% und 3,17% der offenen Stellen, je nachdem wie streng der Algorithmus war. Direktverweise erfolgten in 0,14% bis 0,33% aller Online-Stellen im Jahr 2017.

Die Prozentsätze erscheinen möglicherweise sehr niedrig aber bei 1,8 Millionen duplikatfreien Stellenanzeigen, ergeben diese in absoluten Zahlen immer noch ein beträchtliches Ausmaß: mehr als 40.000 bis 60.000 (indirekte Altersverweise). Darüberhinaus untersucht das Institut für Menschenrechte auch die Folgen von Diskriminierung.

Diskriminierungs-Umfang und dann?

“Nun ist der Umfang bekannt, aber wir wollten auch wissen, was diese Zahl genau bedeutet. Wie fatal ist es und was sind die Konsequenzen? Aus diesem Grund haben wir eine Vignetten-Studie durchgeführt, in der wir Arbeitsuchende im Alter von 40 bis 65 Jahren, sowohl Arbeitnehmer als auch Nicht-Erwerbstätige, Stellenanzeigen gezeigt haben und gefragt haben, ob sie sich für diese Stelle bewerben würden. Auf diese Weise haben wir herausgefunden, welche Merkmale einer Stellenanzeige ausschlaggebend sind, für die Entscheidung sich auf eine Stelle bewerben oder nicht. ”

Hauptgrund für das Nichtbewerben

“Gründe, sich nicht auf eine freie Stelle zu bewerben, können Reisezeit, Gehalt oder Art des Vertrags sein, aber auch direkte oder indirekte Hinweise auf Alter. Altersdiskriminierung war der Hauptgrund für eine Nichtbewerbung. Neben der Tatsache, dass Diskriminierung gesetzlich verboten ist, gibt es noch einen zweiten Grund direkte und indirekte Altersverweise aus der Stellenanzeige zu eliminieren: Die Gefahr hervorragendes Arbeitspotential zu verpassen.”

Die Spitze des Eisbergs

“Diskriminierung wird nicht nur im Anzeigentext zum Ausdruck gebracht, sondern auch in den Folgeschritten wie der Auswahlrunde. Was wir jetzt gefunden haben, ist die Spitze des Eisbergs, darunter liegt ein Problem, von dem wir denken, dass es viel größer ist. Indem wir nun auf Altersdiskriminierung in Stellenangeboten aufmerksam machen, versuchen wir einen Schneeballeffekt zu erzeugen. Bisher führt Altersdiskriminierung zu Lasten älterer Arbeitssuchender immer noch zu wenig Empörung. ”

Wie geht es weiter?

“Was wir in den Daten von Textkernel deutlich sehen konnten, war, woher die Stellen kamen. Mit den zwölf Unternehmen, die 40% der Stellenanzeigen mit Altersdiskriminierung ausmachen, sind wir vor der Veröffentlichung unserer Studie in die Diskussion gegangen und wurden überall gut aufgenommen und ernst genommen. Diese Unternehmen zeigten, ohne Ausnahmen, Verständnis für die Problematik und waren offen für Verbesserungen.”

“Zu einem großen Teil ist es um das schaffen von Bewusstsein und dabei geht es oft um die indirekten Formulierungen. Das war auch unser Ziel: Bewusstsein schaffen. Nicht nur mit diesen zwölf Unternehmen, sondern mit allen. Es ist sehr wichtig, dass alle Unternehmen über ihre Stellenanzeigen nachdenken und sich aktiv fragen, ob die gewählten Begriffe neutral sind oder vielleicht bestimmte Personen ausschließen. Dort kann so viel Profit gemacht werden.”

Das Institut hat die Absicht die Studie in zwei Jahren zu wiederholen.

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Arbeitsmarktanalyse und Neukundengewinnung in Bullhorn mit Textkernel’s Jobfeed

Amsterdam, 03.07.2018

Bullhorn-Nutzer haben ab sofort Zugang auf eine riesige Datenbank aller online veröffentlichten, auffindbaren Stellenanzeigen ohne das CRM verlassen zu müssen. Jobfeed’s Integration optimiert den Prozess der Neukundengewinnung, bietet Einblicke in den Wettbewerb und ermöglicht das Erstellen von Arbeitsmarktanalysen mit kleinstem Aufwand.

AMSTERDAM – 3 JULI 2018 – Textkernel, der führende Anbieter von Machine Intelligence für die Zusammenführung von Angebot und Nachfrage im Arbeitsmarkt, gab heute die Erweiterung seiner Business Development- und Sourcing-Tools in Bullhorn bekannt, einer der weltweit führenden Software-Lösungen für CRM und Recruiting. Mit Textkernel’s Jobfeed in Bullhorn erhalten Recruiter Zugang zum gesamten online Stellenmarkt. Dies bietet die Möglichkeiten der Akquiseoptimierung von Neukunden, ermöglicht wertvolle Einblicke in den Wettbewerb und Zugang zu informationsreichen Arbeitsmarktanalysen.

Mehr Leads finden, mehr Kandidaten platzieren – alles innerhalb von Bullhorn

Über Jobfeed können Recruiter schnell und einfach hochwertige Leads direkt in Bullhorn finden.  Jobfeed, Textkernel’s Big Data Tool für den Online-Stellenmarkt, sammelt, analysiert und kategorisiert täglich Millionen von offenen Stellen und speichert diese in einer einfach durchsuchbaren Form. Die gefundenen Angebote werden Beispielsweise in Inserate von direkten Unternehmen und Personalvermittlern, Unternehmensgröße, Berufsgruppen und weitere Kategorien unterteilt. In Kombination mit Textkernels leistungsfähiger Matching-Technologie können Personalvermittlungen Unternehmen identifizieren, die mit hoher Wahrscheinlich Ihre Dienstleistungen in Anspruch nehmen, sowie direkt interessante Stellenangebote für ihre Kandidaten anbieten – alles innerhalb von Bullhorn.

“Wir freuen uns, unser Jobfeed Big Data-Tool in Bullhorn, einer der führenden CRM und Recruiting-Software-Lösungen für Personaldienstleister, zu integrieren,” sagt Gerard Mulder, Textkernel’s Chief Commercial Officer. “Unsere bestehenden Kunden schätzen Jobfeed als ein wertvolles Werkzeug, um qualitativ hochwertige Leads zu finden und letztendlich mehr Kandidaten zu platzieren.”

Das bestätigt Anika Speulda, Head of online Recruiting National bei der abakus Unternehmensgruppe – Experten seit mehr als 30 Jahren für professionelle Zeitarbeit- und Personalvermittlung: “Effizienz, Mehrwert, messbare Erfolge für Lead Generierung in einer simplen Anwendung – das ist Jobfeed für uns. Jobfeed gibt uns die Möglichkeit jederzeit einen Überblick über den kompletten Jobmarkt zu erhalten. Somit finden wir schnell und einfach die Kunden, die wirklich Bedarf haben. Das sorgt für eine signifikante Steigerung der Conversion Rate und glückliche Kunden.”

Recruiter können Leads in Jobfeed direkt mit ihrer Kandidatendatenbank in Bullhorn abgleichen. Nachdem sie ihren Top-Kandidaten platziert haben, finden sie ohne großen Aufwand direkt neue Platzierungsmöglichkeiten die perfekt zu den Fähigkeiten der zweit und drittbesten Kandidaten passen. Durch die Schaffung dieses kontinuierlichen Verkaufszyklus können Recruiter ihr Portfolio mit bestehenden Kunden erweitern und qualitativ hochwertige Neukunden gewinnen. “Die direkte Integration von Jobfeed in Bullhorn bedeutet, dass Personalvermittler ihre Sourcing-Aktivitäten an einem zentralen Ort noch besser nutzen können”, fährt Gerard Mulder fort.

Den Markt verstehen – entdecken Sie, was Ihre Mitbewerber nicht wissen

Jobfeed bietet Recruitern nicht nur Hintergrundinformationen, die helfen, Geschäfte schneller abzuschließen, sondern bietet auch Einblicke in den Wettbewerb und kann somit strategische Entscheidungen unterstützen. Durch Kenntnisse und Einblicke in den Arbeitsmarkt mit Jobfeed’s fortschrittlicher Analyse-Technik können Recruiter die Nachfrage in Fokusmärkten ermitteln, Chancen bei bestehenden Kunden erkennen und neue Unternehmen finden, die am ehesten Leistungen in Anspruch nehmen. Diese Erkenntnisse aus dem Wettbewerb können auch aufkommende Markttrends beleuchten, Nachfrage Kompetenzen hervorheben, das Verhalten von Wettbewerbern verfolgen und die Position ihres Unternehmens am Markt messen.

“Bullhorn’s Nutzer haben seit Jahren die Möglichkeit, die erweiterte Such- und Matching-Technologie von Textkernel innerhalb ihres ATS zu nutzen,” sagt Nina Eigerman, Bullhorn’s VP of Alliances and Business Development. “Jetzt können sie auch Jobfeed in Bullhorn nutzen um die passenden Chancen für ihre besten Kandidaten zu finden. Diese Art von Kandidatenmarketing nutzt das Beste aus künstlicher Intelligenz und Machine Learning, um die Kandidaten-Platzierung zu steigern, Wachstum zu fördern und die Erfahrung der Kandidaten zu verbessern.”

Jobfeed, Textkernel’s Big Data Jobplattform für Arbeitsmarktanalysen und Neukundengewinnung ist nun auf dem Bullhorn Marketplace verfügbar.

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